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Mit print24 zum WM Finale nach Südafrika

Donnerstag, 01. April 2010

print24_logo_200_wEuropas führende Onlinedruckerei print24 startet Fotowettbewerb und sucht die schönsten Fußball-Fanbilder. Den Gewinnern winkt eine Fahrt zum WM Finale nach Südafrika.

Mit einem Fotowettbewerb sucht print24 ab Anfang April die schönsten Fußball-Fanbilder. Mit dem Motto „An die Kamera, fertig, los!“ sind alle Freunde, Pärchen und Fußballfans dazu aufgerufen, mitzumachen. Je verrückter, lustiger und ausgefallener das jeweils eingesendete Motiv ist, umso besser. Die einzigen Bedingungen zur Teilnahme: Die fotografierten Personen müssen mindestens 18 Jahre alt sein und sollen ein Fanoutfit anhaben. Alle Einsendungen werden im print24-Blog in einer Bildergalerie veröffentlicht und zur Leserwahl gestellt.

Mitmachen lohnt sich gleich mehrfach: Die Sieger erhalten eine Reise für zwei Personen zur Fußball-WM in Südafrika. Im Reisepaket sind enthalten: 5 Tage (8. bis 13. Juli 2010) Aufenthalt in Johannesburg in einem 5-Sterne Hotel, ein Tagesausflug nach Soweto (South Western Townships) sowie eine aufregende Safari in das Kwalata Naturreservat und last but not least 2 Tickets der begehrten Eintrittskarten für das WM-Finale. Als Bonus lobt print24 zudem ein Samsung NC 10 Netbook und eine Samsung ES55 Digitalkamera aus, wenn die Sieger ihre Reiseerlebnisse dabei dokumentieren. Der Reisebericht wird dann von print24 im Online-Blog und auf der Facebook-Fanpage veröffentlicht. Für die Plätze 2 bis 5 stehen ebenso tolle Preise zur Verfügung: Sie erhalten jeweils einen originalen WM-Ball.

Anmeldungen zur Teilnahme am Fotowettbewerb von print24 sind online bis zum 16. April möglich unter:

http://print24.com/de/blog/2010/04/mit-print24-zur-fussball-wm/

Ab dem 19. April können dann alle Besucher des print24-Blogs über die Bilder abstimmen. Gewonnen hat das Pärchen, das bis zum 10. Mai um 23:59 Uhr die meisten Stimmen erhalten hat.

Aber das ist noch nicht alles. Unter allen, die den Fotowettbewerb in Foren, Blogs, Facebook, Twitter und Co. mit einem eigenen Beitrag zur Fotowettbewerbsseite veröffentlichen und dies im Blog von print24 mit dem entsprechenden Link kommentieren, verlost print24 einen Fußball WM Kickertisch und 9 offizielle WM-Bälle. Die Gewinner dieser Preise werden per Los ermittelt.
Über www.print24.com können Unternehmen und Privatpersonen u.a. Flyer, Visitenkarten, Briefpapier, Postkarten, Plakate, Prospekte, Broschüren und vieles mehr online kalkulieren und bestellen. Die kostenlose print24-freedesign Software mit unzähligen gratis Design-Vorlagen ermöglicht es darüber hinaus auch Laien, ganz einfach online selbst zu gestalten.

Weitere Informationen über print24 sowie zu den Produkten und Dienstleistungen sind unter www.print24.com abrufbar.

Klolektüre – II

Dienstag, 06. Mai 2008
Ein sehr feines Buch für den morgendlichen Stuhlgang ist Christoph Biermanns „Fast alles über Fussball“. Dieses Werk wartet mit kuriosen Statistiken (höchstgelegene Stadien der Welt, längste Serien ohne Niederlage bei einer WM, erfolgreichsten Erstliga-Torschützen aller Zeiten, u.a.), historischen Tabellen (Top 11 der DDR-Oberliga 1949-1991, Ewige Tabelle der Oberligen 1945-1963) und interessantem Wissen auf. Beispielsweise wird die Entstehung des Begriffs Hattrick erklärt, das Ultra-Manifest der Ultras vom AS Rom in der deutschen Übersetzung abgedruckt oder auch einfach nur Südamerikas Spieler des Jahres chronologisch aufgelistet. Wer wissen möchte, wie Schottland bei bisherigen WM’s abschnitt, welche Vereine ungewöhnliche Trikotfarben oder Tiernamen im Wappen haben und welche nach einer Person benannt wurden und warum überhaupt, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient und braucht in Zukunft keiner Diskussion am Stammtisch mehr aus dem Weg zu gehen. Denn hier findet man fast alles über Fussball.

Zwei Bücher ein Wort. Es geht um Fußball.

Mittwoch, 09. April 2008
In „Calcio“ schreibt Birgit Schönau über den italienischen Fußball. Wie ist er entstanden, was ist das Schöne an ihm und warum lieben ihn die Italiener so sehr. Hauptaugenmerk ihrer Betrachtung sind dabei die Vereine aus Turin und Mailand. Ebenso geht sie auf die Verflechtung der italienischen Politik mit dem Sport ein und versucht diese Szenerie für den Leser zu entwirren, was auch recht gut gelingt. Das Buch fängt zäh an, da sich der Leser erst an die Schreibe mit eingebundenen italienischen Begriffen gewöhnen muss. Dies ist anfänglich schon etwas nervig, wenn man dieser Sprache nicht mächtig ist. Allerdings kommt man schnell rein und schon wird es sehr schwer dieses Buch wieder aus den Händen zu legen.

Javier Cáceres widmet sich in „Fútbol“ dem spanischem Fußball und hauptsächlich Real Madrid und Barca, aber auch Vereine wie Bilbao oder Sevilla werden bedacht. Insgesamt hat mir dieses Buch etwas besser gefallen als das italienische Pendant, aber das lag wohl nur an den Startschwierigkeiten wie bereits oben erwähnt. Beide Bücher haben gemeinsam, dass sie die Geschichte des Fußballs in dem jeweiligen Land beschreiben und wie er sich entwickelt hat, um so beliebt bei den Einwohnern des jeweiligen Landes werden. Leider beziehen sich beide Bücher auch hauptsächlich auf die „großen“ erfolgreichen Vereine und „kleinere“ bleiben etwas außer vor. Aber nichts desto trotz eine absolute Leseempfehlung!!!

Wenn jemand das Buch über den englischen Fußball „Harder, Better, Faster, Stronger“ aus derselben Reihe wie die anderen beiden Werke besitzt, dem wäre ich sehr verbunden, wenn ich mir dies mal ausleihen könnte.

Merseyside

Dienstag, 26. Februar 2008
In “The Boys from the Mersey” von Nicholas Allt beschreibt der Autor seine Fussballerlebnisse. Seit er Teenager ist, tourt er mit Liverpool erst kreuz und quer durch England und dann durch ganz Europa. Toni hat es schon ganz gut umrissen mit den Schlagwörtern: Selbstbeweihräucherung, auf den Sack gehen und LESENSWERT. Das Buch bleibt trotz mancher Widersprüchlichkeiten des Autors sehr lesenswert. Mit den Widersprüchlichkeiten meine ich, dass er einerseits die Jugend von heute verhöhnt, aber andererseits groß und breit erzählt, dass Leute wie er mit ihren Reinschmuggelaktionen in Stadien von damals mitverantwortlich wären, dass es heute so viel Sicherheit in Europas Stadien geben würde. Sie hatten ja damals kein Geld und wollten doch die Spiele sehen, also waren sie gezwungen sich rein zu schmuggeln oder Leute ab zu ziehen. Ganz großes Mitleid meinerseits. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Trotz allem ein sehr nettes Buch durch den Schreibstil des Autors. 2 Dinge fallen besonders auf: 1. bezieht er sich immer auf diese “Hooligan-Bücher aus London” und zweitens schreibt er scheinbar in seiner Liverpooler Mundart, denn die Übersetzung mutet anfangs etwas lustig an, man gewönnt sich aber dran.

Klolektüre – I

Freitag, 22. Februar 2008
Die Überschrift lässt es schon erahnen. In diesem und weiteren Berichten soll es um Literatur gehen. Aber nicht zum Abwischen des Allerwertesten, sondern zum Schmökern auf dem weißen Porzellan-Thron. Denn bei fast jedem liegen irgendwelche Zeitungen, Zeitschriften, Magazine oder Bücher auf dem heimischen Klo herum und in dieser Reihe möchte ich ein paar von meinen Büchern vorstellen. Wer Interesse hat, kann sich diese gern bei mir ausleihen, aber ich hätte sie gern unbeschmutzt zurück.

In diesem Buch schreibt Christoph Biermann über seine erlebten Fussballgeschichten, wie zum Beispiel über ein kleines Malheur bei Fangesängen des Lieblingsvereins oder ein Interview mit Günter Netzer. Ebenso beschreibt er wie es ist, Bernd Hölzenbein (der alte Elfmeterschinder vom WM-Finale ’74) zu sein. Die “Church of SVW” kommt genauso zur Sprache, wie “Flammenwerfer”, “teuflische Trikots” und “Arsenalisten und Anarchisten”. Die insgesamt 63 Geschichten laden mit ihrer 2-3 seitigen Länge zum Verweilen auf dem Lokus ein. Aber denkt dran: Spülen nicht vergessen.

London²

Donnerstag, 03. Januar 2008
Als ich mir irgendwann im Herbst mal wieder die Tourplanung vornahm um zu sehen, was dieses Jahr noch alles behoppt wird, fehlte mir zwischen all dem Pflichtprogramm das auf dem Zettel stand, wie zum Beispiel Erfurt, Lurup und Lübeck, ein ganz ganz klein wenig die Highlights – da musste noch was her!
Kurzerhand wurden dann die Spielpläne sämtlicher europäischer Ligen studiert und mit den bekannten Billigfliegern abgeglichen. Der Plan stand innerhalb von anderthalb Stunden, Rainer (auch bekannt als RyanAir) sollte uns für knappe 60 Taggen nach London und zurück segeln! Spiele findet an einem Samstag sogar ein Juniorhopper in Hülle und Fülle, unsere Wahl viel auf den Doppler Queens Park Rangers – Wolverhampton Wanderers (2.Liga) und Fulham FC – Newcastle United (1.Liga). Die Grounds beider Vereine befinden sich im Westen der City, viel mehr als 45 Minuten planten wir für den Weg zwischen den Stadien nicht ein. Da dann das zweite Spiel nach abgeschlossener Planung um eine Stunde von 18.15 Uhr auf 17.15 Uhr vorverlegt wurde, war klar dass wir leider nicht beide Kicks vollständig sehen werden würde, da das QPR-Spiel schon um 15.00 Uhr angepfiffen werden sollte, aber was solls, erste Hopperregel: Nichts ist so alt wie die Planung von gestern!
Dass ich Achim für diesen Trip auf die Insel nicht lange würde begeistern und bequatschen müssen, war mir klar, aber da sich mit Fraktion Süddeutschland, sprich Peter und André, noch zwei weitere Mitfahrer fanden, versprach es ein lustiger Jahresabschluss zu werden. Allerdings musste André dann kurzfristig den Trip krankheitsbedingt absagen. So machten wir uns also nur zu dritt auf den Weg.

Da ich kein Experte im Schreiben von Spielberichten und Staionbeschreibungen bin, handel ich den Teil der Reise mal ganz fix ab:
Das Spiel an der Loftus Road zwischen Queens Park und den Wolves, die übrigens in den 50er Jahren dreimal Meister waren, war im Prinzip ein Langweiler und endete auch 0:0 vor knappen 13000 Zuschauern. Im Gegensatz zum Geschehen auf dem englischen Rasen ist das ganze Erlebnis “Fussball auf der Insel” allerdings immer wieder schlichtweg geil! Die Stadien sind der Hammer, eingebettet in Wohnsiedlungen, eng, sehr eng, die Sprechchöre sind, wenn sie kommen, brachial und selbst das Bier schmeckt irgendwie besser ;-) .
Leider mussten wir die Loftus Road dann in Spielminute 60 verlassen, da wir wenigstens das Premier League Match zwischen Fulham und den Geordies aus Newcastle komplett sehen wollten.
Traurigerweise blieb es beim Wollen, denn wegen irgendwelchen Bauarbeiten im Underground verspätete sich unsere Tube um circa 30 Minuten und da die strapazierte Reisekasse kein Budget mehr fürs Taxi freigab, landeten wir erst gegen Ende der ersten Halbzeit im Craven Cottage.

Der Ground vom Fulham FC liegt genau an der Themse und zumindest die letzte verbliebene Holztribüne ist ein Traum! Die Sitze, die Treppen, die Rückenlehnen, alles aus Holz, geil!
Auch hier wieder der Kontrast zwischen Spiel und Gesamterlebnis, Newcastle gewinnt durch einen unberechtigten Elfmeter in der Schlussminute 0:1 vor 25000 Zuschauern bzw Konsumenten.
Denn die Tatsache des Konsumierens und die zunehmende Kommerzialisierung (wobei ich das fast schon als abgeschlossenen Prozess betrachten würde; ich wüsste nicht wo man da noch weiter “kommerzialisieren” kann) sind die beiden Dinge, die trotz der insgesamt geilen und durchaus lohnenswerten Tour, hängen bleiben. Dass man auf der Insel keine fahnenschwenkenden Ultras trifft, ist mir klar. Vielleicht bin ich bei meinem Erstpunkt in England bei West Ham United auch verwöhnt worden, aber irgendwie fehlte mir die Kulisse, der Support und die Lautstärke von den Rängen. Die Anhänger von Queens Park waren schlicht enttäuschend bzw überhaupt nicht anwesend, die Mitgereisten aus Wolverhampton ließen zwar ab und zu etwas von sich hören, waren für ihre Anzahl aber eindeutig zu schwach. Im anderen Spiel fiel es eindeutig auf, dass Londoner im Sitzen schlecht durchgängig singen können und so konnten nur die Nordengländer aus Newcastle durch ihre Hüpfeinlage einigermaßen überzeugen, aber umgehauen haben sie auch nicht, akustisch meine ich, denn rein theoretisch wäre es für diese Stiere sicher ein Leichtes ;-) . Zumal nach dem Spiel einige von ihnen bei leichten Plusgraden oberkörperfrei “Jingle Bells” ein wenig umdichteten.

Nach den Spielen mussten wir nun noch das Abendprogramm vollziehen. Nach einer kleinen Sightseeing-Tour, beschlossen wir ins Pub zu gehen. Leider mussten wir dort feststellen, dass trotz abgeschaffter Sperrstunde, die Pubs doch recht frühzeitig schlossen und so standen wir ohne große Alkoholreserven auf der Straße. Um uns ein wenig warm zu halten, fuhren wir nochmal mit dem Nachtbus durch London bis uns der Bus um 3 Uhr erschöpft zum Flughafen brachte.

Was also bleibt an Erkenntnisssen?
Fussball auf der Insel – immer wieder!
Und:
Wer ohne Koffer reist, ist schneller im Pub!

Galerie

Buchtipp

Mittwoch, 05. Dezember 2007
Folgender Leckerbissen fiel mir neulich beim durchstöbern eines Büchermarktes in einem Bottroper Tierheim (fragt nicht) in die Hände, Hans Blickensdörfers “Tour de France”.
Auf dem ersten Blick sicherlich ein langweiliges Sportbuch wie tausende, aber meine Sucht nach Büchern und Sport in Kombination mit dem Preis von 1,50€ ließen dieses Juwel ganz geschwind in meinen Besitz übergehen.
Die Erstausgabe dieses Buches ist von 1963 und beschreibt die Großen Schleifen von ihrer Entstehung bis 1962. In den späteren Auflagen kommen die Rundfahrten 1963 und 1964 hinzu.
Nun ist die Frage berechtigt, warum man Sportbücher, die über 50 jahre alt sind, lesen sollte, durchaus berechtigt. Die Antwort findet man gleich auf den ersten Seiten, denn Blickensdörfer, der als Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung und als Autor der “L’Equipe”, die Tour über Jahrzehnte im Begleitwagen miterlebte hat einen Erzählstil, der mich das Buch nicht mehr weglegen ließ. Es geht nur nebensächlich um Ergebnisse, Zwischenzeiten und Punkte, sondern es sind viel mehr diese ganzen kleinen und großen Geschichten, die die Tour de France in diesen Jahren schrieb. Sicher kennt der aufmerksame TV-Seher viele Anekdoten schon von Herbert Watterot und Co, aber irgendwie ist diese Geschichten zu lesen schöner als sie zu hören, man fühlt sich dichter dran, wenn Eugene Christophe 1913 seine Gabel mitten in die Pyrenäen neu schmieden muss und wenn der Algerier Abdul-Kader Zaaf im Jahre 1950 sich vor lauter Durst zwei Flaschen Weißwein reinschüttet, dann ein Nickerchen macht und nach dem Aufwachen in die falsche Richtung, nämlich die Strecke zurück, weiterradelt.
Eine berühmte Frankfurter Zeitung schrieb damals: “Das Beste, das jemals über die Tour de France gesagt wurde.” Gut, vielleicht etwas viel des Lobes, aber ein durchaus lesenswertes und unterhaltsames Buch ist es auf jeden Fall!

Kinoprogramm

Freitag, 08. Juni 2007

Wer lange nicht mehr im Kino war, Kino nicht CineStar ;-) , dem sei dieser Film wärmstens und mit dem besten Gewissen ans Herz gelegt. Ein Film über die Suche nach Liebe und “dem wahren Leben” mit einer (meiner Meinung nach) großartigen Jessica Schwarz in einer der Hauptrollen…

Und in der Vorschau lief der folgende Trailer. Wenn der ganze Film so ist, wie diese zwei Minuten, dann freu ich mich jetzt schon drauf.

Datenverarbeitung

Mittwoch, 09. Mai 2007

Lang nicht mehr sowas Interessantes auf Spreeblick gelesen. Interviewt wird ein Technischer Direktor eines Internet Service Providers. Er erzählt über seine Erfahrungen mit der Speicherung von Daten, Onlinedurchsuchungen und Ermittlungsbehörden.

Nie wieder ohne

Samstag, 14. April 2007


Damit mir das Elend vom Mittwoch in Zukunft erspart bleiben soll, hat mir ein Kollege einen netten Tipp gegeben. Auf rojadirecta kann man sowohl Live-Spiele als auch Wiederholungen sehen. Dazu benötigt man nur ein Streaming-Programm wie zum Beispiel PPmate, PPstream oder TVants (googelt es einfach, dann bekommt ihr auch die Downloadlinks und evtl deutsche Sprachdateien). Dann einfach auf der o.g. Seite Spiel aussuchen, gucken welcher Kanal das eigene Programm unterstützt, klick und rein ins Vergnügen. Es wird aber nicht nur Fußball gezeigt. Ich habe diese Woche schon Speedboatfahren im Sumpf und Baseball gesehen. Außerdem gibt es Basketball, Tennis, Squash, Billard, Motorsport, Wrestling, Turnen und und und. Sehr feine Sache. Gestern wurde sogar 2. Bundesliga (Braunschweig:Hansa) übertragen. Also viel Spaß.

Edith sagt um 12:51 Uhr: Zur Pause steht es 1:0 für Zenit gegen Dinamo Moskau.